Campus Berufsschulzentrum Sulingen

Wettbewerb, 2. Preis

In dem begrenzten Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung der Freianlagen der Berufsschule Sulingen wurde unser Planungsbeitrag  mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Inhalt des Wettbewerbes war es, ein Freianlagenkonzept für das neue Schulhofareal zwischen dem Bestandsgebäude und dem Schulneubau sowie dem angrenzenden Landschaftsraum mit der prägenden Waldkulisse zu entwickeln.

Campus Berufsschulzentrum Sulingen

Wettbewerb, 2. Preis

In dem begrenzten Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung der Freianlagen der Berufsschule Sulingen wurde unser Planungsbeitrag  mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Inhalt des Wettbewerbes war es, ein Freianlagenkonzept für das neue Schulhofareal zwischen dem Bestandsgebäude und dem Schulneubau sowie dem angrenzenden Landschaftsraum mit der prägenden Waldkulisse zu entwickeln.

Kenndaten

Kenndaten

Auslober
Landkreis Diepholz
Fachdienst 65 Liegenschaften

Planungsumfang
ca. 9.800 m²

Wettbewerb
Begrenzter Realisierungswettbewerb
(nicht-offenes Verfahren), Januar 2017

Auszeichnung
2. Preis
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Als Zielvorstellung sollte insbesondere der Neubau in eine öffentlich zugängliche Parklandschaft integriert werden. Zwischen den beiden Gebäuden sollte die öffentliche Straße „Mühlenhof“ aufrecht erhalten bleiben, jedoch in ihrer Gestaltung nicht als Durchfahrt sondern als großzügige Aufenthaltsfläche (Schulhof) wahrnehmbar sein.
Unserem Entwurf für die Gestaltung der Freianlagen liegen drei Gedanken zugrunde:
Schaffung eines Campus (Ankommen, Aufenthalt, Kommunikation) zwischen den Schulgebäuden,
Verzahnung einer neu gestalteten Parklandschaft (Pausieren, Entspannen, Begegnen) mit dem Campus sowie Entwickeln und Bespielen verschiedener Parklandschafts-Elemente durch Partizipation der Schulakteure.

Das Konzept hat die Jury insgesamt überzeugt:
Die Arbeit besticht durch ein sehr gelungenes und klares Konzept mit Campus als Schulhof und Aufenthaltsbereich im Bereich Mühlenhof, einer differenzierten Parklandschaft im östlichen Teil des Schulgebäudes, die über Wegebeziehungen und Rasenkanten gegliedert wird sowie der Verzahnung der beiden Elemente durch eine organische Grünklammer, die gleichzeitig Pufferzone für die Klassenräume ist. Dieses Konzept wird konsequent umgesetzt und zieht sich durch den gesamten Entwurf. Durch den Rundweg um das Gebäude und den Ausstellungsgarten als Freifläche wird der Neubau sehr gut in Szene gesetzt und der Umgang lädt zum Spazieren um das Gebäude ein.“

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