Skulpturengarten Kränholm, Knoops Park Bremen

Wettbewerb, 1. Preis

Der mit dem 1. Preis bedachte Wettbewerbsentwurf für den Skulpturengarten des neuen Kunst- und Kulturhofs „Kränholm“ im Knoops Park schlägt eine großzügige Gestaltung des ehemalig als Bauhof genutzten Areals im Stil eines Landschaftsparks vor und fügt sich damit wieder in die ursprüngliche Form des Knoops Park ein.

Skulpturengarten Kränholm, Knoops Park Bremen

Wettbewerb, 1. Preis

Der mit dem 1. Preis bedachte Wettbewerbsentwurf für den Skulpturengarten des neuen Kunst- und Kulturhofs „Kränholm“ im Knoops Park schlägt eine großzügige Gestaltung des ehemalig als Bauhof genutzten Areals im Stil eines Landschaftsparks vor und fügt sich damit wieder in die ursprüngliche Form des Knoops Park ein.

Kenndaten

Kenndaten

Auslober
Stiftung Haus Kränholm
zur Förderung von Kunst und sozialer Kultur

Planungsumfang
ca. 12.000 m²

Wettbewerb
Eingeladener, beschränkter Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb,
März 2011

Auszeichnung
1. Preis
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weitere Beauftragung
Leistungsphasen 1-7

Die ursprünglich als Gutshof konzipierte Anlage wird als Lichtung in dem Historischen Park hervorgehoben. Die Öffnung und die neue Wegeverbindung zum und im Park machen diese Ensemblewirkung für die Besucher wieder erlebbar.
Der Skulpturengarten ist als halböffentlicher Bereich gestaltet, in welchem Kunstausstellungen und Kulturveranstaltungen zusammen nutzbar sind. Der offene Charakter der Parkanlage erlaubt die Platzierung von Skulpturen je nach Situation in den geplanten Gartenovalen, auf der Rasenfläche, am Wasserbecken oder auf den traditionellen Hofflächen.
Die Besucherterrassen der Restaurationen sind den drei Hauptgebäuden direkt zugeordnet und schließen, freien Blick bietend, direkt an die Rasenfläche des Gartens an. Ovale Gartenbeete setzen besondere Akzente, die unterschiedlich inhaltlich gestaltet und genutzt werden können. Sie eignen sich besonders für Inszenierungen mit Skulpturen aber auch als Schmuckbeete oder Spielinseln.
Als Besonderheit, mit der Option für den mobilen und flexiblen Aufbau einer Bühnenkulisse für darstellende Künste oder als Ausstellungsort, werden am östlichen Randbereich der Gartenanlagen in der Rasenfläche mehrere verschieden lange Stahlschienen neben- und hintereinander versetzt und mit leicht gestuftem Anstieg in der Topographie  eingebunden. In diese Schienen werden Ausstellungsrahmen als mobile Schiebe-Elemente kulissenartig eingelassen.

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