Speicherkoog Dithmarschen, Meldorf

Wettbewerb, 3. Preis

Der mit dem 3. Preis ausgezeichnete Wettbewerbsbeitrag im konkurrierenden Planungsverfahren für die freizeittouristische und gestalterische Entwicklung des Speicherkoog Dithmarschen sieht in der freiraumplanerischen Stärkung und Zonierung des Meldorfer Hafens Initial und Rückgrat für weitere Entwicklungen.

Speicherkoog Dithmarschen, Meldorf

Wettbewerb, 3. Preis

Der mit dem 3. Preis ausgezeichnete Wettbewerbsbeitrag im konkurrierenden Planungsverfahren für die freizeittouristische und gestalterische Entwicklung des Speicherkoog Dithmarschen sieht in der freiraumplanerischen Stärkung und Zonierung des Meldorfer Hafens Initial und Rückgrat für weitere Entwicklungen.

Kenndaten

Kenndaten

Auslober
Stadt Meldorf

Planungsumfang
ca. 110 ha

Wettbewerb

Konkurrierendes Planungsverfahren nach Bewerberauswahl,
März 2013

Auszeichnung

3. Preis
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Kooperation
ARGE planungsgruppe grün gmbh mit Ingenieurbüro Meier-Gefe, Bremen

Mit der Bildung von klar definierten Hafenkanten und einer linearen Zonierung des Hafenbereichs auf der einen Seite sowie der Entwicklung von natürlichen Uferbereichen im Hafenbecken und einer Verbindung des angrenzenden Naturraums wird das Hafenareal großzügig erlebbar gemacht und bietet somit ausreichend Potential für eine vielfältige touristische Entwicklung im Einklang mit dem Naturschutz.
Hauptachse ist die Hafenpromenade die den „Naturraum“ des neu aufgespülten Naturstrands, der bestehenden und weiterentwickelten Röhrichtbestände sowie dem Watterlebniszentrums im Osten mit dem „Erlebnisraum“ des Sport- und Seglerhafens, dem Kajenbereich mit den geplanten Hafenhäuser und dem Kajenpark sowie fortführend über den Deich bis zum Wattenmeer im Westen verbindet. Die zweite raumprägende Achse ist der Kajenpark, welcher sich als breit angelegte Grünachse (mit Aufenhalts-, Spiel- und Sportflächen) von Nord nach Süd erstreckt und so die südlich angrenzenden Badestelle Elpersbüttel direkt an das Hafenareal anschließt.
Die weiteren touristischen Aktionspunkte und –bereiche wie die Hafenschleuse mit der Deichterrasse und dem Pumpenhaus des Speichersees, das Surfcamp am Mielespeicher und die angrenzende Kitestelle in der Wattfläche der Nordsee sowie die Badestelle Elpersbüttel werden punktuell durch schlichte gestalterische Maßnahmen aufgewertet und ordnend strukturiert.

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